Begleitest du auch große Hochzeiten?
Ja, sehr gern. Ich mag persönliche Feiern mit bis zu etwa 80 Gästen besonders. Das ist eine Vorliebe, keine Grenze: Auch wenn ihr mit deutlich mehr Menschen feiert, begleite ich euch. Wir besprechen gemeinsam, wie viel Zeit und welcher Umfang zu eurem Tag passen.
Was kostet unsere Hochzeitsbegleitung?
Eine Halbtagesbegleitung beginnt bei 1.200 Euro, eine Ganztagesreportage bei 2.400 Euro. Wie viel es bei euch wird, hängt davon ab, welche Momente ich für euch festhalten soll, wie lange ich dabei bin und wo ihr feiert. Ihr bekommt ein individuelles Angebot mit dem vereinbarten Umfang sowie Reise und Unterkunft, falls sie nötig sind. Auf der Seite Preise und Leistungen könnt ihr eure Wünsche zusammenstellen.
Wie viele Bilder bekommen wir?
Ihr bekommt alle guten Bilder des Tages. Bei einer Ganztagesbegleitung sind das rund 1.500 Bilder, alle regulär bearbeitet. Fünf Bilder eurer Wahl erhalten zusätzlich eine aufwendigere Detailretusche. Die tatsächliche Bildanzahl hängt von eurem Tag und der Begleitungsdauer ab.
Bringst du eine Drohne mit?
Ja, meine Drohne ist bei jeder Hochzeit dabei, ohne Aufpreis. Am meisten nutze ich sie für große Gruppenbilder und kurze Videos von oben, sonst immer dann, wenn ihr es euch wünscht oder der Ort sich anbietet. Nicht überall darf eine Drohne fliegen. Ob der Einsatz an eurem Ort erlaubt ist, kläre ich vorher.
Wie weit fährst du für eine Hochzeit?
Ich sitze in Bruchsal im Raum Karlsruhe, bin regelmäßig in München und fotografiere Hochzeiten überall, besonders gern in Bayern, in den Alpen und im Schwarzwald. Für ein Elopement komme ich weltweit mit. Bei einer Ganztagesbegleitung ist die Anfahrt im Umkreis von 100 Kilometern um Karlsruhe und um München enthalten; weitere Wege und eine mögliche Übernachtung stehen in eurem Angebot.
Müssen wir vor der Kamera etwas können?
Nein, ihr müsst vorher nichts üben. Wenn euch Posieren unangenehm ist, bekommt ihr von mir kleine Aufgaben, bei denen ihr miteinander beschäftigt seid. Auch ein Paarshooting kann ganz ruhig sein: ein Stück zusammen gehen, stehen bleiben und Zeit füreinander haben.
Fotografierst du auch queere Hochzeiten?
Ja, sehr gern. Ich bin selbst lesbisch und freue mich über queere Paare. Mein Anfrageformular fragt nach euren Namen statt nach festen Rollen. Wir besprechen, was euch wichtig ist und wie ihr euren Tag verbringen möchtet.
Wie früh sollten wir dich buchen?
So früh, wie ihr euch sicher seid. Ich begleite höchstens zwei bis drei Hochzeiten im Monat. Liegt euer Wunschtermin zwischen Mai und September, lohnt sich deshalb eine rechtzeitige Anfrage. Für Termine unter der Woche oder außerhalb der Saison ist meistens mehr Spielraum.
Wann bekommen wir unsere Bilder?
Die fertige Galerie bekommt ihr innerhalb einer Woche nach eurer Hochzeit. Danach sucht ihr in Ruhe eure fünf Lieblingsbilder aus, und ungefähr eine weitere Woche später habt ihr auch die aufwendiger bearbeiteten Fassungen.
Wie bekommen wir die Fotos?
Über eine private Onlinegalerie, die mit einem Passwort geschützt ist. Darin sind die Bilder nach den Abschnitten eures Tages sortiert, vom Getting Ready bis zur Party, damit ihr euch zurechtfindet und einzelne Momente wiederfindet.
Können wir uns vor der Hochzeit kennenlernen?
Unbedingt, und ich möchte das auch. Meistens machen wir einen Videocall, weil wir dann beide flexibel sind, ungefähr eine Stunde. Wir gehen euren Tag durch, und ihr bekommt ein Gefühl dafür, wen ihr euch da an eure Hochzeit holt. Ihr sollt an diesem Tag niemanden dabeihaben, bei dem ihr euch unwohl fühlt.
Was ist, wenn es regnet?
Dann machen wir Bilder im Regen, mit einem Schirm und ein paar Blitzen, die die Tropfen zum Leuchten bringen. Ich finde diese Aufnahmen oft am spannendsten, weil sie so ganz anders aussehen als alles andere vom Tag.